Die allgemeinen Einstellungen für alle Versand Erweiterungen findest du unter Einstellungen → Erweiterungen → Versandetiketten allgemein. Wenn du Pickware neu einrichtest, müssen diese Einstellungen müssen einmalig vorgenommen werden und gelten dann für alle genutzten Versanddienstleister. Zusätzlich musst du dann die Einstellungen für die von dir verwendeten Versanddienstleister vornehmen.
Alle versanddienstleister-spezifischen Einstellungen findest du hier.
Verkaufskanal
Hier kannst du festlegen, für welche deiner verbundenen Shopify-Shops ("Verkaufskanäle") die nachfolgenden Einstellungen gelten sollen. Standardmäßig gelten die Einstellungen für alle verbundenen Shops. Wenn du nur einen Shopify Shop mit dieser Pickware Admin verbunden hast, wähle trotzdem die Option Alle Verkaufskanäle. Wenn du einen bestimmten Shop auswählst, sind alle Felder zunächst mit den allgemeinen Einstellungen verknüpft. Das erkennst du an dem Ketten-Symbol und den ausgegrauten Feldern. Klicke auf das Symbol, um die Verknüpfung zu lösen und individuelle Angaben zu machen, während andere Felder weiterhin verknüpft bleiben. |
Nachnahme-Zahlungsarten
Wähle hier alle Zahlungsarten aus, die eine Nachnahme-Zahlungsmethode sind. Nachnahme wird dann beim Erstellen eines Versandetiketts für Bestellungen mit diesen Zahlungsarten automatisch aktiviert. Voraussetzung ist, dass nicht bereits ein Nachnahme-Label erstellt wurde.
Achtung: Trage hier nur echte Nachnahme-Zahlungsarten ein. Steht hier zum Beispiel Vorkasse, bekommt jedes Versandetikett einer Bestellung mit Vorkasse den Nachnahme-Service.
Nachnahme stellst du nicht pro Versandart ein. Pickware aktiviert sie ausschließlich über die Zahlungsart der Bestellung und dieses Feld.
Absenderadresse
Gib hier die Absenderadresse ein, welche auf die Versandetiketten gedruckt werden soll.
Die Absenderadresse kannst du je Verkaufskanal festlegen. Wähle dazu oben den Verkaufskanal aus und löse die Verknüpfung über das Ketten-Symbol, um eine abweichende Adresse einzutragen.
Brauchst du nur für einzelne Versandarten einen anderen Absender, hinterlegst du in der Versandart im Abschnitt Adresskonfiguration eine alternative Absenderadresse oder eine Absenderreferenz. Mehr dazu in Wie konfiguriere ich die Versandarten, damit automatisch die korrekten Produkte der Versanddienstleister ausgewählt werden?
Achtung: Die Österreichische Post und die Schweizerische Post brauchen eine Absenderadresse im jeweiligen Land. Mit einem deutschen Standardabsender schlägt das Etikett fehl. Hinterlege für den betroffenen Verkaufskanal deshalb eine Absenderadresse in Österreich bzw. in der Schweiz.
Kann ich alternativ zur Adresse Absenderreferenzen verwenden?
Wenn du im DHL Geschäftskundenportal Absenderreferenzen hinterlegt hast, kannst du diese auch in Pickware verwenden. Öffne dazu in der Pickware Admin die hinterlegte Absenderadresse unter Einstellungen → Erweiterungen → Versandetiketten allgemein und trage im Feld Adresszusatz den folgenden Hinweis ein: Absenderreferenz <Referenz-ID>.
Pickware erkennt den Eintrag im Adresszusatz automatisch und übermittelt beim Erstellen des Versandetiketts die hinterlegte Absenderreferenz an DHL. Ist kein solcher Eintrag vorhanden, wird wie gewohnt die in Pickware hinterlegte Absenderadresse verwendet.
Zollinformationen für Export
Bei der Erstellung eines Versandetiketts können für einige Versanddienstleister die Exportdokumente direkt mit erstellt werden, sofern die entsprechenden Informationen hinterlegt wurde.
Einige Informationen werden direkt in den jeweiligen Produkteigenschaften in der Pickware Admin gepflegt. Eine Übersicht dazu findest du hier.
Je Versanddienstleister müssen unter Einstellungen → Erweiterungen → Versandetiketten die entsprechenden Informationen hinterlegt werden. Weitere Hinweise findest du im Tooltip beim jeweiligen Feld in der Pickware Admin.
DHL | DHL Express | UPS | Österreichische Post | Sendcloud |
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*Die Rechnung wird hier nur zur Vollständigkeit erwähnt. Ein entsprechendes Feld muss nicht ausgefüllt werden.
**Diese Felder werden als Zusatzfelder am Produkt bzw. Hersteller gepflegt. Mehr dazu findest du hier.
Was gehört in die Zollfelder?
Einige Zollfelder führen häufig zu Rückfragen oder Fehlermeldungen beim Erstellen des Etiketts:
Einlieferungsstelle – der Name bzw. die Adresse der Poststelle, von der aus du versendest. Das Feld darf höchstens 35 Zeichen lang sein, sonst erscheint der Fehler
officeOfOrigin. DHL Express braucht dieses Feld zwingend, sonst erscheint der FehlerplaceOfIncoterm.Zollnummern des Absenders – hier hinterlegst du deine Zollnummern, zum Beispiel EORI-Nummer, USt-IdNr. oder IOSS-Nummer, jeweils mit Typ und Ausstellerland. ein.
Beschreibung der Sendung – gilt auch für DHL Express. Pickware übergibt sie dort als Inhaltsbeschreibung für alle DHL-Express-Sendungen.
